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Management÷𝟕

Wir durchsieben die Märchen und Mythen des Managements

Kategorie

Kurz Erklärt

📖 d. h. Fehler & Irrtum

Ein Fehler ist etwas, vom dem man wusste, dass es falsch ist. Ein Irrtum ist etwas, vom dem man nicht wusste, was richtig ist, und das sich später als falsch herausstellt. (Oestereich/Schröder 2017, S. 151) Quelle: Oestereich, Bernd; Schröder, Claudia (2017):... weiterlesen →

📖 d. h. Marketing

Marketing ist die Wissenschaft und Kunst der Erforschung, Schaffung und Lieferung von Werten, um die Bedürfnisse eines Zielmarktes mit Gewinn zu befriedigen. Marketing identifiziert unerfüllte Bedürfnisse und Wünsche. Es definiert, misst und quantifiziert die Größe des identifizierten Marktes und das... weiterlesen →

📖 d. h. Management (Manager) & Leadership (Leader)

In der Führungsforschung haben Zaleznik (1977) und Drucker (2001) zwei unterschiedliche Führungsrollen definiert, die bei der Gestaltung von Führungsbeziehungen Wirkung zeigen. Sie unterscheiden zwischen „Manager“ und „Leader“, welche auf verschiedenen Führungsverständnissen basieren. Beide Rollen sind sowohl in Forschung und Praxis... weiterlesen →

Hervorgehobener Beitrag

📖 d. h. Kreativität

Kreativität basiert nach Amabile/Khaire (2008) auf drei Säulen: Fachwissen, Kreativitätstechniken und Motivation. Führungskräfte können alle drei Treiber beeinflussen, jedoch ist das Kosten/­Nutzen-­Verhältnis bei der Motivation in der Regel am höchsten. Das Erschreckende dabei: Motivation lässt sich enorm leicht negativ beeinflussen;... weiterlesen →

📖 d. h. Team

Als Team wird eine formelle Arbeitsgruppe dann bezeichnet, wenn sie besondere Merkmale aufweist. (Staehle/Conrad/Sydow 1999, S.270) Forster (1978, S.17) nennt als solche Merkmale eines Teams: (Staehle/Conrad/Sydow 1999, S.270) kleine, funktionsgegliederte Arbeitsgruppegemeinsame Zielsetzungrelativ intensive wechselseitige Beziehungenspezifische Arbeitsform (teamwork)ausgeprägter Gemeinschaftsgeist (teamspirit)relativ starke Gruppenkohäsion... weiterlesen →

📖 d. h. (Organisations-)Kultur

Der Begriff Kultur selbst hat seine Wurzeln in der anthropologischen Forschung wie beispielsweise jener Forschungsbeitrag von Kluckhohn/Strodtbeck (1961) zeigt, der sich auf die Erforschung von amerikanisch-indianischen Völkern fokussiert. Die AutorInnen unterscheiden Kulturen anhand von ihren Werten, Einstellungen und Bräuchen. (Herget/Strobl... weiterlesen →

📖 d. h. Forschung & Innovation

Forschung ist die Umwandlung von Geld in Wissen, Innovation ist die Umwandlung von Wissen in Geld.Dr. Oberholz, Alfred (1952), Vorsitzender Verband der Chem. Industrie; Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger, "Worte der Woche" Die Planung technologischer Innovationen stellt eine Teilaufgabe des Technologie-, F&E und... weiterlesen →

📖 d. h. Agile (engl.)

"Die höchste Priorität", wie es in den agilen Prinzipien heißt, "ist die Zufriedenheit des Kunden". (Beck et al. 2001) Wortwörtlich: "Unsere höchste Priorität ist es, den Kunden durch frühe und kontinuierliche Auslieferung wertvoller Software zufrieden zu stellen." (https://agilemanifesto.org/iso/de/principles.html) Dies ist... weiterlesen →

📖 d. h. Ziele & Aufgaben & Ergebnisse & Wachstum

Zielsetzungen drücken eine Einschätzung von Faktoren aus, die größtenteils außerhalb des Unternehmens liegen und nicht unter seiner Kontrolle stehen. Die Welt steht nicht still. (Drucker 2009, S.170) Aufgaben, die nicht machbar erscheinen, motivieren nicht und sind wertlos. Da können die Motive... weiterlesen →

📖 d. h. Autonomie

Unter Autonomie versteht man die Möglichkeit und Fähigkeit, sich von eigenen, sozial akzeptierten inneren Maßstäben und Werten leiten zu lassen; Gestaltungsraum und Gestaltungsfreiheit. (Spisak/Della Picca, Moreno 2017, S.20) Mitarbeitende, die Verantwortung für ihre Aufgaben erhalten und deren Autonomiebedürfnis entsprochen wird,... weiterlesen →

📖 d. h. Bedürfnisse

Bedürfnisse sind den Motiven rangmäßig vorgeordnet; als physiologische Ungleichgewichte (Hunger, Durst etc.) bezeichnen sie ein generelles Mangelgefühl und fungieren als person-interne Reize, die einen Menschen in allgemeinen Handlungsbereitschaft versetzen. (Staehle/Conrad/Sydow 1999, S.166) Das wohl bekannteste Modell ist die Bedürfnispyramide von... weiterlesen →

📖 d. h. Stelle & Position & Status & Rolle

Als besonders leistungsfähiger Ansatz zur Erklärung der gegenseitigen Anpassungsprozesse Individuum – Organisation hat sich die soziologische Rollentheorie bewährt. (Staehle/Conrad/Sydow 1999, S.271) Horizontale und vertikale Differenzierung sozialer Systeme (https://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Differenzierung) ergeben Stellen, die unabhängig von dem (potentiellen) Stelleninhaber geschaffen werden. Ist der Stelle... weiterlesen →

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