Suche

ManagementĂ·đťź•

Wir durchsieben die Märchen und Mythen des Managements

🧬 Grundverständnis der FĂĽhrungsaufgabe

Nur wenige FĂĽhrungskräfte sehen ein, dass sie letztlich nur eine einzige Person fĂĽhren können und auch mĂĽssen, und diese Person sind sie selbst.Drucker 2002 Der US-amerikanische Ă–konom und Managementberater Peter Drucker ist davon ĂĽberzeugt, dass gute FĂĽhrung bei einem selbst beginnt.... weiterlesen →

Hervorgehobener Beitrag

🧰 Was sind Führungsaufgaben?

Die FĂĽhrungsaufgaben beschreiben, was eine FĂĽhrungskraft zu tun hat (fĂĽr Ziele sorgen, organisieren etc.) oder besser, wofĂĽr sie zu sorgen hat. (Pfister/Neumann 2019, S.61) FĂĽhrungskräfte setzen sich vorrangig mit zwischenmenschlichen Themen auseinander, sie koordinieren Teams, klären Konflikte, motivieren und zeigen Grenzen... weiterlesen →

Hervorgehobener Beitrag

đź“– d. h. FĂĽhrung

Der Begriff der FĂĽhrung wird in der Literatur in vielfältiger, z. T. widersprĂĽchlicher Weise definiert und kontrovers diskutiert. Als gemeinsamer Nenner schält sich dabei heraus, dass FĂĽhrung als ein irgendwie gearteter Versuch der Einflussnahme oder Einwirkung auf das Verhalten anderer... weiterlesen →

Hervorgehobener Beitrag

đź“– d. h. Kreativität

Kreativität basiert nach Amabile/Khaire (2008) auf drei Säulen: Fachwissen, Kreativitätstechniken und Motivation. FĂĽhrungskräfte können alle drei Treiber beeinflussen, jedoch ist das Kosten/­Nutzen-­Verhältnis bei der Motivation in der Regel am höchsten. Das Erschreckende dabei: Motivation lässt sich enorm leicht negativ beeinflussen;... weiterlesen →

🧰 Wie funktioniert Lernen?

Die Lehr-Lern-Forschung boomt. Hirnforschung, Psychologie und Pädagogik erbringen fortlaufend neue Erkenntnisse darĂĽber, wie Lehren und Lernen funktioniert. Hier kann es freilich nicht darum gehen, diese Ergebnisse umfassend darzustellen und zu diskutieren. Vielmehr wollen wir uns darauf beschränken, einige wenige, aber... weiterlesen →

đź“– d. h. Team

Als Team wird eine formelle Arbeitsgruppe dann bezeichnet, wenn sie besondere Merkmale aufweist. (Staehle/Conrad/Sydow 1999, S.270) Forster (1978, S.17) nennt als solche Merkmale eines Teams: (Staehle/Conrad/Sydow 1999, S.270) kleine, funktionsgegliederte Arbeitsgruppegemeinsame Zielsetzungrelativ intensive wechselseitige Beziehungenspezifische Arbeitsform (teamwork)ausgeprägter Gemeinschaftsgeist (teamspirit)relativ starke Gruppenkohäsion... weiterlesen →

đź“– d. h. (Organisations-)Kultur

Der Begriff Kultur selbst hat seine Wurzeln in der anthropologischen Forschung wie beispielsweise jener Forschungsbeitrag von Kluckhohn/Strodtbeck (1961) zeigt, der sich auf die Erforschung von amerikanisch-indianischen Völkern fokussiert. Die AutorInnen unterscheiden Kulturen anhand von ihren Werten, Einstellungen und Bräuchen. (Herget/Strobl... weiterlesen →

đź“– d. h. Forschung & Innovation

Forschung ist die Umwandlung von Geld in Wissen, Innovation ist die Umwandlung von Wissen in Geld.Dr. Oberholz, Alfred (1952), Vorsitzender Verband der Chem. Industrie; Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger, "Worte der Woche" Die Planung technologischer Innovationen stellt eine Teilaufgabe des Technologie-, F&E und... weiterlesen →

🧬 Agile Prinzipien 2.0

Agile wird modernisiert. Dank der Lean- und Agile-Pioniere und -Praktiker haben wir jetzt einfachere, sicherere und schnellere Wege, um groĂźartige Ergebnisse zu erzielen. Wir nennen diese neuen Ansätze "Modern Agile", weil sie sich weit ĂĽber die frĂĽhen agilen Methoden hinaus... weiterlesen →

đź“– d. h. Agil

"Die höchste Priorität", wie es in den agilen Prinzipien heiĂźt, "ist die Zufriedenheit des Kunden". (Beck et al. 2001) Wortwörtlich: "Unsere höchste Priorität ist es, den Kunden durch frĂĽhe und kontinuierliche Auslieferung wertvoller Software zufrieden zu stellen." (https://agilemanifesto.org/iso/de/principles.html) Dies ist... weiterlesen →

đź“– d. h. Ziele & Aufgaben & Ergebnisse & Wachstum

Zielsetzungen drĂĽcken eine Einschätzung von Faktoren aus, die größtenteils auĂźerhalb des Unternehmens liegen und nicht unter seiner Kontrolle stehen. Die Welt steht nicht still. (Drucker 2009, S.170) Aufgaben, die nicht machbar erscheinen, motivieren nicht und sind wertlos. Da können die Motive... weiterlesen →

đź“– d. h. Autonomie

Unter Autonomie versteht man die Möglichkeit und Fähigkeit, sich von eigenen, sozial akzeptierten inneren MaĂźstäben und Werten leiten zu lassen; Gestaltungsraum und Gestaltungsfreiheit. (Spisak/Della Picca, Moreno 2017, S.20) Mitarbeitende, die Verantwortung fĂĽr ihre Aufgaben erhalten und deren AutonomiebedĂĽrfnis entsprochen wird,... weiterlesen →

đź“– d. h. BedĂĽrfnisse

BedĂĽrfnisse sind den Motiven rangmäßig vorgeordnet; als physiologische Ungleichgewichte (Hunger, Durst etc.) bezeichnen sie ein generelles MangelgefĂĽhl und fungieren als person-interne Reize, die einen Menschen in allgemeinen Handlungsbereitschaft versetzen. (Staehle/Conrad/Sydow 1999, S.166) Das wohl bekannteste Modell ist die BedĂĽrfnispyramide von... weiterlesen →

đź“– d. h. Persönlichkeit

Das Persönliche und Einzigartige am Menschen ist die Art und Weise, wie er seine Rollen wahrnimmt und sie gestaltet. Die Persönlichkeit eines Menschen entwickelt sich gemäß Schmid (1994) durch die bewusste Wahrnehmung und AusĂĽbung eines BĂĽndels von Rollen in seinen vielseitigen und... weiterlesen →

đź“– d. h. Stelle & Position & Status & Rolle

Als besonders leistungsfähiger Ansatz zur Erklärung der gegenseitigen Anpassungsprozesse Individuum – Organisation hat sich die soziologische Rollentheorie bewährt. (Staehle/Conrad/Sydow 1999, S.271) Horizontale und vertikale Differenzierung sozialer Systeme (https://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Differenzierung) ergeben Stellen, die unabhängig von dem (potentiellen) Stelleninhaber geschaffen werden. Ist der Stelle... weiterlesen →

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑