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Wir durchsieben die Märchen und Mythen des Managements

🧬 Kompetenzen und SchlĂĽsselqualifikationen von FĂĽhrungskräften

Von einer FĂĽhrungskraft wird erwartet, dass sie (Hintz 2018, S.15) motiviert ist und die Tätigkeit gewissenhaft ausĂĽbtselbstständig und problembewusst arbeitet, ohne dass jeder Handgriff einzeln angeordnet werden muss (Selbstständigkeit und Problemlösungsfähigkeit)in der Lage ist zu analysieren und zu planen (Denken in... weiterlesen →

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🧬 Zweck und Aufgabe von Unternehmen

Was die Definition von Zweck und Aufgabe des Unternehmens betrifft, so gibt es dafĂĽr nur einen einzigen Brennpunkt, einen Ausgangspunkt: Es ist der Kunde. Der Kunde definiert das Unternehmen. (Drucker 2009, S.163) Ein Unternehmen wird nicht definiert durch den Namen... weiterlesen →

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đź“– d. h. Management (Manager) & Leadership (Leader)

In der FĂĽhrungsforschung haben Zaleznik (1977) und Drucker (2001) zwei unterschiedliche FĂĽhrungsrollen definiert, die bei der Gestaltung von FĂĽhrungsbeziehungen Wirkung zeigen. Sie unterscheiden zwischen „Manager“ und „Leader“, welche auf verschiedenen FĂĽhrungsverständnissen basieren. Beide Rollen sind sowohl in Forschung und Praxis... weiterlesen →

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🧬 Grundverständnis der FĂĽhrungsaufgabe

Nur wenige FĂĽhrungskräfte sehen ein, dass sie letztlich nur eine einzige Person fĂĽhren können und auch mĂĽssen, und diese Person sind sie selbst.Drucker 2002 Der US-amerikanische Ă–konom und Managementberater Peter Drucker ist davon ĂĽberzeugt, dass gute FĂĽhrung bei einem selbst beginnt.... weiterlesen →

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🧰 Was sind Führungsaufgaben?

Die FĂĽhrungsaufgaben beschreiben, was eine FĂĽhrungskraft zu tun hat (fĂĽr Ziele sorgen, organisieren etc.) oder besser, wofĂĽr sie zu sorgen hat. (Pfister/Neumann 2019, S.61) FĂĽhrungskräfte setzen sich vorrangig mit zwischenmenschlichen Themen auseinander, sie koordinieren Teams, klären Konflikte, motivieren und zeigen Grenzen... weiterlesen →

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đź“– d. h. FĂĽhrung

Der Begriff der FĂĽhrung wird in der Literatur in vielfältiger, z. T. widersprĂĽchlicher Weise definiert und kontrovers diskutiert. Als gemeinsamer Nenner schält sich dabei heraus, dass FĂĽhrung als ein irgendwie gearteter Versuch der Einflussnahme oder Einwirkung auf das Verhalten anderer... weiterlesen →

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Team Dysfunktion 3: Fehlendes Engagement

Wenn es um Teams geht, ist Engagement die Summe zweier Werte: Klarheit und Zustimmung. Gute Teams treffen klare und rasche Entscheidungen und setzen sie dann unter vollständiger Zustimmung aller Teammitglieder um, auch derjenigen, die erst gegen die Entscheidung gestimmt hatten.... weiterlesen →

Team Dysfunktion 2: Scheu vor Konflikten

Alle guten und dauerhaften Beziehungen brauchen konstruktive Auseinandersetzungen, wenn sie wachsen und gedeihen sollen. Das gilt fĂĽr Ehen, fĂĽr Eltern-Kind-Beziehungen, fĂĽr Freundschaften und mit Sicherheit auch fĂĽrs Geschäft. (Lencioni 2014, S. 163) Es ist dabei wichtig, zu unterscheiden zwischen konstruktiven... weiterlesen →

Team Dysfunktion 1: Fehlendes Vertrauen

Vertrauen ist die Grundlage eines funktionierenden, zusammenhaltenden Teams. Ohne Vertrauen ist Teamarbeit so gut wie unmöglich. (Lencioni 2014, S. 157) Leider wird das Wort Vertrauen so viel gebraucht -- und missbraucht --, dass seine Bedeutung unscharf geworden ist und es... weiterlesen →

5 Dysfunktionen eines Teams

Nicht die Finanzen. Nicht die Strategie. Nicht die Technik. Es bleibt die Teamarbeit, den größten Wettbewerbsvorsprung verschafft, sowohl aufgrund ihrer Schlagkraft als auch aufgrund ihrer Seltenheit. (Lencioni 2014, S. 9) Trotz aller Aufmerksamkeit, die das Thema ĂĽber die Jahre hinweg... weiterlesen →

đź“– d. h. Fehler & Irrtum

Ein Fehler ist etwas, vom dem man wusste, dass es falsch ist. Ein Irrtum ist etwas, vom dem man nicht wusste, was richtig ist, und das sich später als falsch herausstellt. (Oestereich/Schröder 2017, S. 151) Quelle: Oestereich, Bernd; Schröder, Claudia (2017):... weiterlesen →

🧰 Führungstechniken

Zu den wichtigsten FĂĽhrungstechniken gehören in der AuĂźenorientierung die Management-by-Techniken und in der Innenorientierung das Eisenhower-Prinzip. (Fischer/Braun 2019, S.182) Management by Zu den Management-by-Techniken, die sich mit der Interaktion der Mitarbeiter beschäftigen, gehören Management by Objectives, Management by Exception, Management... weiterlesen →

đź“– d. h. Marketing

Marketing ist die Wissenschaft und Kunst der Erforschung, Schaffung und Lieferung von Werten, um die BedĂĽrfnisse eines Zielmarktes mit Gewinn zu befriedigen. Marketing identifiziert unerfĂĽllte BedĂĽrfnisse und WĂĽnsche. Es definiert, misst und quantifiziert die Größe des identifizierten Marktes und das... weiterlesen →

đź“– d. h. Kreativität

Kreativität basiert nach Amabile/Khaire (2008) auf drei Säulen: Fachwissen, Kreativitätstechniken und Motivation. FĂĽhrungskräfte können alle drei Treiber beeinflussen, jedoch ist das Kosten/­Nutzen-­Verhältnis bei der Motivation in der Regel am höchsten. Das Erschreckende dabei: Motivation lässt sich enorm leicht negativ beeinflussen;... weiterlesen →

🧰 Wie funktioniert Lernen?

Die Lehr-Lern-Forschung boomt. Hirnforschung, Psychologie und Pädagogik erbringen fortlaufend neue Erkenntnisse darĂĽber, wie Lehren und Lernen funktioniert. Hier kann es freilich nicht darum gehen, diese Ergebnisse umfassend darzustellen und zu diskutieren. Vielmehr wollen wir uns darauf beschränken, einige wenige, aber... weiterlesen →

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