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ManagementĂ·đťź•

Wir durchsieben die Märchen und Mythen des Managements

Grundverständnis der Führungsaufgabe

Nur wenige FĂĽhrungskräfte sehen ein, dass sie letztlich nur eine einzige Person fĂĽhren können und auch mĂĽssen, und diese Person sind sie selbst.Drucker 2002 Der US-amerikanische Ă–konom und Managementberater Peter Drucker ist davon ĂĽberzeugt, dass gute FĂĽhrung bei einem selbst beginnt.... weiterlesen →

Hervorgehobener Beitrag

🧰 Was sind Führungsaufgaben?

Die FĂĽhrungsaufgaben beschreiben, was eine FĂĽhrungskraft zu tun hat (fĂĽr Ziele sorgen, organisieren etc.) oder besser, wofĂĽr sie zu sorgen hat. (Pfister/Neumann 2019, S.61) FĂĽhrungskräfte setzen sich vorrangig mit zwischenmenschlichen Themen auseinander, sie koordinieren Teams, klären Konflikte, motivieren und zeigen Grenzen... weiterlesen →

Hervorgehobener Beitrag

đź“– d. h. FĂĽhrung

Der Begriff der FĂĽhrung wird in der Literatur in vielfältiger, z. T. widersprĂĽchlicher Weise definiert und kontrovers diskutiert. Als gemeinsamer Nenner schält sich dabei heraus, dass FĂĽhrung als ein irgendwie gearteter Versuch der Einflussnahme oder Einwirkung auf das Verhalten anderer... weiterlesen →

Hervorgehobener Beitrag

đź“– d. h. Kultur

Der Begriff Kultur selbst hat seine Wurzeln in der anthropologischen Forschung wie beispielsweise jener Forschungsbeitrag von Kluckhohn/Strodtbeck (1961) zeigt, der sich auf die Erforschung von amerikanisch-indianischen Völkern fokussiert. Die AutorInnen unterscheiden Kulturen anhand von ihren Werten, Einstellungen und Bräuchen. (Herget/Strobl... weiterlesen →

đź“– d. h. Forschung & Innovation

Forschung ist die Umwandlung von Geld in Wissen, Innovation ist die Umwandlung von Wissen in Geld.Dr. Oberholz, Alfred (1952), Vorsitzender Verband der Chem. Industrie; Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger, "Worte der Woche" Die Planung technologischer Innovationen stellt eine Teilaufgabe des Technologie-, F&E und... weiterlesen →

Agile Prinzipien

"Die höchste Priorität", wie es in den agilen Prinzipien heiĂźt, "ist die Zufriedenheit des Kunden". (Beck et al. 2001) Agile wird modernisiert. Dank der Lean- und Agile-Pioniere und -Praktiker haben wir jetzt einfachere, sicherere und schnellere Wege, um groĂźartige Ergebnisse... weiterlesen →

đź“– d. h. Agil

"Die höchste Priorität", wie es in den agilen Prinzipien heiĂźt, "ist die Zufriedenheit des Kunden". (Beck et al. 2001) Dies ist eine revolutionäre Erklärung. In den meisten Unternehmen ist es heute nicht die oberste Priorität, den Kunden zufrieden zu stellen.... weiterlesen →

đź“– d. h. Ziele & Aufgaben & Ergebnisse & Wachstum

Zielsetzungen drĂĽcken eine Einschätzung von Faktoren aus, die größtenteils auĂźerhalb des Unternehmens liegen und nicht unter seiner Kontrolle stehen. Die Welt steht nicht still. (Drucker 2009, S.170) Aufgaben, die nicht machbar erscheinen, motivieren nicht und sind wertlos. Da können die Motive... weiterlesen →

đź“– d. h. Autonomie

Unter Autonomie versteht man die Möglichkeit und Fähigkeit, sich von eigenen, sozial akzeptierten inneren MaĂźstäben und Werten leiten zu lassen; Gestaltungsraum und Gestaltungsfreiheit. (Spisak/Della Picca, Moreno 2017, S.20) Mitarbeitende, die Verantwortung fĂĽr ihre Aufgaben erhalten und deren AutonomiebedĂĽrfnis entsprochen wird,... weiterlesen →

đź“– d. h. BedĂĽrfnisse

BedĂĽrfnisse sind den Motiven rangmäßig vorgeordnet; als physiologische Ungleichgewichte (Hunger, Durst etc.) bezeichnen sie ein generelles MangelgefĂĽhl und fungieren als person-interne Reize, die einen Menschen in allgemeinen Handlungsbereitschaft versetzen. (Staehle/Conrad/Sydow 1999, S.166) Das wohl bekannteste Modell ist die BedĂĽrfnispyramide von... weiterlesen →

đź“– d. h. Persönlichkeit

Das Persönliche und Einzigartige am Menschen ist die Art und Weise, wie er seine Rollen wahrnimmt und sie gestaltet. Die Persönlichkeit eines Menschen entwickelt sich gemäß Schmid (1994) durch die bewusste Wahrnehmung und AusĂĽbung eines BĂĽndels von Rollen in seinen vielseitigen und... weiterlesen →

đź“– d. h. Stelle, Position, Status, Rolle

Als besonders leistungsfähiger Ansatz zur Erklärung der gegenseitigen Anpassungsprozesse Individuum – Organisation hat sich die soziologische Rollentheorie bewährt. (Staehle/Conrad/Sydow 1999, S.271) Horizontale und vertikale Differenzierung sozialer Systeme (https://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Differenzierung) ergeben Stellen, die unabhängig von dem (potentiellen) Stelleninhaber geschaffen werden. Ist der Stelle... weiterlesen →

đź“– d. h. Norm

Eine Norm ist eine Zielvorstellung oder Richtschnur des Handelns; sie stellt eine Verhaltensanforderung an einen Rolleninhaber dar. (Staehle/Conrad/Sydow 1999, S.277) Soziale Normen regeln das Verhalten in Teams und sozialisieren neue Mitglieder. Eine soziale Norm beschreibt letztendlich, welches Verhalten die Mitglieder in... weiterlesen →

đź“– d. h. Motivation

Motivation ist die Aktivierung zielorientierten Verhaltens; Motivation ist immer situativ. Situative FĂĽhrung bedeutet, möglichst genau auf die Situation und den Mitarbeiterindividuell einzugehen – und zwar immer auch auf die Motivation seiner Handlungen. Motivationale FĂĽhrung zeichnet sich dadurch aus, jemanden zu... weiterlesen →

đź“– d. h. Messung

Eine quantitativ ausgedrĂĽckte Verringerung der Unsicherheit auf der Grundlage einer oder mehrerer Beobachtungen. (Hubbard 2014, S.31) Quelle: Hubbard, Douglas W. (2014): How to Measure Anything. Finding the Value of Intangibles in Business. 3rd ed. Hoboken: Wiley.

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