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ManagementĂ·đťź•

Wir durchsieben die Märchen und Mythen des Managements

Grundverständnis der Führungsaufgabe

Nur wenige FĂĽhrungskräfte sehen ein, dass sie letztlich nur eine einzige Person fĂĽhren können und auch mĂĽssen, und diese Person sind sie selbst.Drucker 2002 Der US-amerikanische Ă–konom und Managementberater Peter Drucker ist davon ĂĽberzeugt, dass gute FĂĽhrung bei einem selbst beginnt.... weiterlesen →

Hervorgehobener Beitrag

đź“– d. h. Qualifikation & Kompetenz

SchlĂĽsselqualifikationen können nicht wie fachliche Fähigkeiten erworben bzw. erlernt, sondern nur durch die Auseinandersetzung mit konkreten Aufgabenstellungen entwickelt werden („learning by doing“). (Hintz 2018, S.15) In den 1990er Jahren wurde das Wort „Qualifikation“ zunehmend durch „Kompetenz“ ersetzt. Der Kompetenzbegriff fokussiert das Individuum, das... weiterlesen →

đź“– d. h. Werte

Werte bĂĽndeln unausgesprochene Erwartungen an ein bestimmtes Handeln, gekoppelt mit qualitativen Bewertungen (gut, schlecht u.a.) und deutlichen Emotionen. Werte beziehen sich auf Vergangenes und dienen in der Gegenwart als unbewusster Ratgeber fĂĽr zukĂĽnftiges Verhalten. (Oestereich/Schröder 2017, S.234) Werte und Einstellungen sind erlernt... weiterlesen →

FĂĽr Zusammenarbeit sorgen

Organisationen haben erkannt, dass das Freischalten von Agilität mehr als nur die Skalierung einer Vielzahl von Scrum-Teams erfordert. Die Organisationstheorie geht auf die 1940er Jahre zurĂĽck und war von der Idee geprägt, dass eine Organisation am besten verstanden werden kann,... weiterlesen →

Potenziale entfalten

Das 360°-Feedback zählt heutzutage in vielen Unternehmen zum Standard. Diese Methode können FĂĽhrungs- und Fachkräfte nutzen, um Fähigkeiten und Potenziale ihrer Mitarbeiter zu beurteilen und weiterzuentwickeln. Das 360°-Feedback geht deutlich ĂĽber den Umfang der traditionellen Mitarbeitergespräche hinaus, da nicht nur... weiterlesen →

Entscheiden

In der Realität fĂĽhrt man ĂĽberwiegend aus einem eher vorgesetztenzentrierten Verständnis heraus. Man hat immer noch die klassischen FĂĽhrungsvorstellungen, die nach wie vor Nachahmer finden. Es wird lediglich behauptet, man mĂĽsse darĂĽber reden, man mĂĽsse versuchen, zu einer gemeinsamen Entscheidung... weiterlesen →

Kontrollieren und Beurteilen

FĂĽhren in bedeutet eine stetige Reflexion, welche Werte, Haltungen und welches Selbstverständnis die FĂĽhrungskraft hat. FĂĽhren bedeutet nicht mehr Anordnen, Befehlen und Kontrollieren, sondern Zuhören, Fragen stellen und sich eine Meinung bilden, um notwendige Initiativen erkennen und fördern zu können.... weiterlesen →

Organisieren

In jeder Art von FĂĽhrung ist immer ein StĂĽck Delegation enthalten. Deshalb ist auch immer ein gewisses MaĂź an Selbstorganisation gefordert. Je mehr delegiert wird, desto besser muss das „Selbstmanagement“ der Delegierten sein. Je stärker delegiert wird, desto stärker gewinnen... weiterlesen →

FĂĽr Ziele sorgen

Der Hauptzweck einer Organisation („primary task“), sei es die Entwicklung, Herstellung und Vertreibung von Produkten oder das zur VerfĂĽgungstellen von Dienstleistungen, dient Ă  priori zur Befriedigung von KundenbedĂĽrfnissen. Dieser Leistungsaspekt ist der Fokus und das ĂĽbergeordnete Ziel und bildet den... weiterlesen →

FĂĽhrung ist leistungsorientiert

Was die Definition von Zweck und Aufgabe des Unternehmens betrifft, so gibt es dafĂĽr nur einen einzigen Brennpunkt, einen Ausgangspunkt: Es ist der Kunde. Der Kunde definiert das Unternehmen. (Drucker 2009, S.163) Ein Unternehmen wird nicht definiert durch den Namen... weiterlesen →

FĂĽhrung ist kooperativ

Kooperative FĂĽhrung beschreibt die Einbeziehung von Mitarbeitern in Entscheidungsprozesse, die Diskussionen erlauben und sachliche UnterstĂĽtzung erwarten. Man ist bemĂĽht, sich gegenseitig Vertrauen entgegenzubringen und sich zu unterstĂĽtzen. Ergebnisse sollten gemeinsam getragen werden und nicht bei Misserfolg nur vom Mitarbeiter und... weiterlesen →

FĂĽhrungsprinzipien

Die Prinzipien der FĂĽhrung beschreiben, welche Haltung dabei eingenommen werden sollte, um wirksam – also effektiv – zu sein. Die Prinzipien sind als Ganzheit zu sehen, die bei allen Aufgaben zu berĂĽcksichtigen sind. In der AusfĂĽhrung der Aufgaben wird sichtbar, wie... weiterlesen →

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