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So dämmen Sie die E-Mail-Flut ein

Mit einem einfachen Ansatz können Sie in Ihrem Unternehmen eine effizientere Kommunikationskultur etablieren.

Wir verbringen einen großen Teil unserer Arbeitszeit damit, die E-Mails abzuarbeiten, die in unserem Posteingangsordner aufgelaufen sind. Das liegt vor allem daran, dass wir die Anzahl der Nachrichten, die bei uns eingehen, nicht kontrollieren können. Allerdings können wir darüber entscheiden, wie viele E-Mails wir selbst verschicken. Diese Erkenntnis scheint auf den ersten Blick banal zu sein. Doch wir konnten sie dazu nutzen, den E-Mail-Verkehr in einem Unternehmen deutlich zu reduzieren: Als die Führungskräfte weniger Nachrichten verschickten, taten es ihnen die anderen Mitarbeiter gleich. Weiterlesen „So dämmen Sie die E-Mail-Flut ein“

Die Guten gehen zuerst

Über die Bedeutung von Vertrauen und Transparenz in Unternehmen.

„Reisende soll man nicht aufhalten“ grummelt der Chef, als er schon wieder die Kündigung eines wichtigen Mitarbeiters auf den Tisch bekommt. Und er klingt irgendwie gekränkt dabei. Weiterlesen „Die Guten gehen zuerst“

Systematische Erkennung von schwachen Signalen und blinden Flecken im Rahmen der Strategieplanung

In der Praxis läuft strategische Frühaufklärung introspekiv ab. Durch Rückschlüsse auf das Marktumfeld werden geschäftsrelevante Veränderungen übersehen. Mit einem Hilfsmittel zur Erkennung von schwachen Signalen und blinden Flecken in der Strategieplanung sollen Fehler vermieden und zielgerichtete Veränderungen zur Erreichung eines Wettbewerbsvorteils eingeleitet werden können.

Veränderungen des Unternehmensumfelds können Strategien, die gestern noch erfolgreich waren, heute schon obsolet werden lassen.[1] Seit dem Jahr 2000 finden eine anhaltende Netzwerkorientierung der Marketingmaßnahmen mit anderen Marktteilnehmern statt, die bedingt durch die rasante Entwicklungen in der Kommunikations- und Informationstechnologien zum beschleunigten Informationsaustausch geführt haben.[2] Weiterlesen „Systematische Erkennung von schwachen Signalen und blinden Flecken im Rahmen der Strategieplanung“

Der Wert von Ideen

Haben Sie auch schon einmal darüber gebrütet, ob eine bestimmte Idee von Ihnen es wirklich wert ist, umgesetzt zu werden? Falls ja, befinden Sie sich in bester Gesellschaft.

Vorhersagen darüber ob ein innovativer Einfall realitätstauglich ist oder nicht, sind in der Regel reine Spekularion. Daher gibt es im Management durchaus Methoden, mit denen das Potenzial einer Innovation bereits im Vorfeld ausgelotet werden kann. Hier ein illustrativer und rechnerischer Ansatz im Schnelldurchgang: Weiterlesen „Der Wert von Ideen“

Agiles Manifest: Individuen und Interaktionen

Bei Individuen und Interaktionen handelt es sich um den ersten Wert, der einem beim Lesen des Agilen Manifests ins Auge springt. Von daher wird er auch vermutlich am häufigsten diskutiert und mit den unterschiedlichsten Dingen in Verbindung gebracht. Bis man bei den anderen Werten ankommt, hat mein sein Pulver ja meist schon verschossen oder ist des Lesens müde. Von daher werde ich mich auch in diesem Artikel voll auf diesen ersten Wert konzentrieren.

Bei allen Werten, die man im Rahmen der agilen Entwicklung betrachtet, muss man die folgende Präambel aus dem Agilen Manifest mit heranziehen, da diese den Kontext vorgibt: Weiterlesen „Agiles Manifest: Individuen und Interaktionen“

So bringen Sie Ihre Ideen durch

Das hat schon jeder erlebt: In nur einer Konferenz zerschellt Ihre brillante Idee an der Mauer aus Gegnern und Bedenkenträgern. Change-Management-Expert John P. Kotter verrät, wie Sie auf Einwände richtig reagieren und Ihrem Konzept Geltung verschaffen.

Warum scheitern so viele gute Ideen von talentierten Leuten, die die besten Absichten hatten? Weiterlesen „So bringen Sie Ihre Ideen durch“

Querdenken mit System

Die meisten Menschen glauben, revolutionäre Ideen entstehen, wenn eine Gruppe völlig frei fantasieren darf — ein Irrtum. Es sind gerade die Vorgaben, die ein Brainstorming effektiv machen. Lernen Sie, die richtigen Fragen zu stellen, um bessere Antworten zu bekommen.

Entwickeln Sie eine neue Geschäftsidee. Sie haben 20 Minuten Zeit.“ Wie würden Sie auf diese Aufgabe reagieren? Weiterlesen „Querdenken mit System“

Wie gut sind Sie im Halten und Motivieren von Mitarbeitern?

Der folgende Test hilft Ihnen, sich im Bereich Führung und Motivation selbst einzuschätzen. Finden Sie heraus, wie gut Ihre Einstellungen und Ihr Handeln dazu geeignet sind, um Mitarbeiter zu halten und zu motivieren.

Der 5-Minuten-Test funktioniert mit Noten. Bearbeiten Sie Frage für Frage und vergeben Sie jeweils eine Note. Wenn Sie denken, dass Sie ausgezeichnet sind, geben Sie sich die Note 1. Sind Sie der Auffassung, dass Sie massive Defizite haben, geben Sie sich die Note 4: Weiterlesen „Wie gut sind Sie im Halten und Motivieren von Mitarbeitern?“

Eine Kaskade guter Entscheidungen

Manager, die zwischen Strategie und Umsetzung deutlich trennen, geben ihren Untergebenen genau festgelegte Strategien vor, die diese mechanisch befolgen sollen. Führungskräfte sollten stattdessen das Konzept der Entscheidungskaskade verfolgen. Dabei sollten sie den Rahmen am oberen Ende fur die weiter unten agierenden Mitarbeiter grob abstecken, den Mitarbeitern aber genügend Freiraum belassen, um in den Situationen, mit denen sie in ihrem Arbeitsalltag konfrontiert werden, nach eigenem Ermessen zu entscheiden. Manager auf jeder Unternehmensebene können ihren Mitarbeitern dabei helfen, bessere Entscheidungen zu treffen, indem sie die folgenden vier Prinzipien beherzigen: Weiterlesen „Eine Kaskade guter Entscheidungen“

Mehr Vertrauen, Bitte!

Manche Manager schreiben ihren Mitarbeitern alles bis ins Detail vor und geben ihnen das Gefühl, unwichtig zu sein. Ein Verhalten, das das ganze Unternehmen lähmen kann.

Stellen Sie sich vor, Sie stürmen auf ein Ziel zu und werden ruckartig von warnenden Stimmen ausgebremst: „Die Abläufe erlauben es nicht.“ „Es wird Monate dauern, es auszuführen.“ ,,Stellen Sie mehr Alternativen vor. “ Oder was noch schlimmer ist: Weiterlesen „Mehr Vertrauen, Bitte!“

Qualitätsrezepte für Softwarearchitekturen

Manch ein Softwaresystem bietet alle geforderten Funktionen und stellt den Kunden dennoch nicht zufrieden. Und dies nur deshalb, weil der Architekt nichtfunktionale Anforderungen wie Geschwindigkeit oder die Sicherheit der Anwendung bei der Planung vernachlässigt hat. Konkrete Strategien und Taktiken können das verhindern.

Bob, der Softwarearchitekt, wirkt seit Stunden deprimiert und nachdenklich. Als ihn seine Kollegen daraufhin ansprechen, erläutert er die Ursache seiner schlechten Laune. Weiterlesen „Qualitätsrezepte für Softwarearchitekturen“

Systematisches Softwaredesign in der Nussschale

Der Erfolg eines Softwareprojekts steht und fällt mit der Architektur eines Systems. Nicht immer führen anfängliche schnelle Erfolge zu einer stabilen Software. Mit welchen Herausforderungen sich ein Softwarearchitekt initial und im Laufe des Projekts konfrontiert sieht, lässt sich am Beispiel des fiktiven Bob nachvollziehen.

Nach seiner Umschulung zum Softwareentwickler steht Bob, der Baumeister, vor der ersten großen Herausforderung. Zusammen mit anderen Leidensgenossen soll er die Softwarearchitektur für einen Webshop erstellen. Was er zunächst für ein lächerlich einfaches Projekt hielt, erweist sich auf dem zweiten Blick als ganz und gar nicht trivial. Weiterlesen „Systematisches Softwaredesign in der Nussschale“

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