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Auf die Plätze, fertig, los!

Für Erfolg im Job brachen wir mehr als Glück und Talent. Wichtig ist vor allem Volition — jene Willenskraft, mit der wir unsere Ziele erst erreichen. Inzwischen wissen Psychologen: Der Tatendrang lässt sich gezielt trainieren.

Spaziergänge am Strand, Schwimmen im Meer, Abendessen in Restaurants: Der Juli bestand für Georg Albes vor allem aus Müßiggang. Vier Wochen lang gönnte sich der Direktor der Personalberatung Robert Half eine berufliche Auszeit, die er mit Frau und Tochter auf Mallorca verbrachte. Vor allein genoss es Albes, dort endlich einmal komplett „off“ zu sein. Keine Anrufe, keine E-Mails, keine Konferenzen. Herrlich. Weiterlesen „Auf die Plätze, fertig, los!“

Was uns motiviert

Hohes Gehalt, nette Kollegen oder eine anspruchsvolle Tätigkeit — eine groß angelegte Studie zeigt, unter welchen Bedingungen Menschen bereit sind, sich besonders zu engagieren.

Die heftig geführte Debatte um Managergehälter und die Höhe von Bonuszahlungen legt den Schluss nahe, Geld sei der entscheidende Hebel, um Menschen zu hohen Leistungen anzutreiben. Ist das wirklich so? Weiterlesen „Was uns motiviert“

IT-Prozessmanagement für kleine und mittlere Unternehmen

Viele kleine und mittelre unternehmen haben ihre IT-Abläufe nicht im Griff, oftmals geht es drunter und drüber. Und die angebotenen Prozessmodellierungsmodelle sind entweder zu klobrig oder zu simpel. Wer CMMI- und IT-Grundsatzaspekte geschickt kombiniert, kann einen großen Schritt nach vorn machen.

Ein gängiges Szenario: Der technisch versierte Chef eines keleinen Unternehmens freut sich über nichts mehr als darüber, immer nah am Puls der Zeit zu sein. Zum Glück hat er einen fähigen Admin, der sich von Fall zu Fall das nötige Wissen aneignet und alle Neuerungen und Erweiterungen der Unternehmens-IT schnell umsetzt. Weiterlesen „IT-Prozessmanagement für kleine und mittlere Unternehmen“

Management ist keine Profession

Viele fordern, dass ausgebildete Manager hohen Berufsstandards genügen sollten, ähnlich wie Ärzte oder Juristen. Doch das ist nicht möglich. Etliche Fähigkeiten von Führungskräften lassen sich nicht an Business Schools vermitteln, sie müssen durch Erfahrung erworben werden.

Im Bereich des Managements gibt es weder klare Abgrenzungen gegenüber anderen Disziplinen noch einen Konsens über den erforderlichen Wissenskanon. Kein Verband und keine Kammer üben Kontrollaufgaben aus. Es bestehen keine formalen Zugangsvoraussetzungen, es werden keine ethischen Standards durchgesetzt, und es gibt keine Zertifizierungen oder Mechanismen, mit denen Sanktionen bis hin zum Betätigungsverbot verhängt werden können. Kurz gesagt: Management ist keine Profession. Weiterlesen „Management ist keine Profession“

„Ziele werden maßlos überschätzt!“

brand eins_Sie empfehlen Unternehmen, auf Pläne und Budgets zu verzichten, denn Planung sei zwecklos. Warum?

Niels Pfläging_Als man vor ungefähr hundert Jahren begann, die ersten Autos in Serie zu produzieren, musste man sich kaum um den Markt kümmern – der Mangel war groß und die Wirtschaftswelt recht übersichtlich. Dies war die historische Geburtsstunde der Planung in den Unternehmen: Weiterlesen „„Ziele werden maßlos überschätzt!““

Agiles Anforderungsmanagement — gibt es das?

Die einen schwören darauf, die anderen stellen sie infrage — Scrum-Projekte habe auf jeden Fall eigene Regeln. Requirements Engineering steht dabei nicht nur nicht an vorderster Stelle, die Frage ist auch, inwieweit agile Teams überhaupt eine Anforderungsanalyse durchführen.

Agile Verfahren wie Scrum beinhalten kaum Requirements Engineering. Scrum verwendet eine einfache priorisierte Feature-Liste (Product Backlog genannt), und die wesentliche RE-Techniken sind Benutzergeschichten sowie die kontinuierliche direkte Kommunikation der Anforderungsbeteiligten. Viel mehr braucht Scrum nicht, damit Projekte erfolgreich laufen. Dies als Rrequirements Engineering (RE) zu bezeichnen wäre etwas übertrieben. Gibt es also überhaupt ein agiles RE? Und falls ja, was ist das? Weiterlesen „Agiles Anforderungsmanagement — gibt es das?“

Warum der Wandel meist misslingt

So richtig zufrieden ist mit Veränderungsprojekten kaum jemand. Jedes vierte gilt als Fehlschlag, die Produktivität sinkt, und die Fluktuation in der Belegschaft steigt. Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass die Probleme in vielen Fällen bereits auf der zweiten Führungsebene beginnen.

Abgesehen von der Geschäftsleitung, glaubt die Mehrheit der Manager nicht mehr an den Sinn und Erfolg von Veränderungsprojekten. Die bisher dem mittleren Management und der Belegschaft zugeschriebene Veräderungsresistenz hat inzwischen das Senior Management erreicht. Weiterlesen „Warum der Wandel meist misslingt“

Den Affen loswerden

Wenn Mitarbeiter Probleme beim Chef abladen, kommt der nicht mehr zu seinen eigentlichen Aufgaben. Acht Strategien versprechen Abhilfe gegen dieses „Monkey Business“.

„Guten Morgen Chef. Haben Sie mal eine Minute Zeit? Wir haben da ein Problem.“ Der Mitarbeiter erzählt — und der Manager merkt, dass die Sache zu komplex ist, um gleich eine Entscheidung  zu treffen. Seine (typische) Antwort: „Ich denk‘ mal drüber nach und melde mich.“ Weiterlesen „Den Affen loswerden“

Inner Flow Management

Im Gegensatz zum klassischen Management, begenet der Inner Flow Management-Anwender der Komplexität mit der effizienten Integration von „Diversity“ (Vielfalt), statt diese zu reduzieren und somit blinde Flecken im Management zu produzieren.

Der Name Inner Flow Management (IFM) geht aus den englischsprachigen Begriffen „Inner“ (innerlich), „Flow“ (fließen, Bewegung) und „Management“ (führen, organisieren) hervor. Diese drei Begriffe definieren in ihrem integralen Zusammenspiel einen der großen Unterschiede zwischen konventionellen und ganzheitlichen Management. Weiterlesen „Inner Flow Management“

„Imitationen sind wertvoller als Innovationen“

Die Studie — Oded Shenkar bewertete Forschungen über bedeutende Innovationen und Durchbrüche in acht wissenschaftlichen Disziplinen. Er identifizierte Imitationen generell als erste Quelle des Fortschritts — eine Erkenntnis, die für viele Manager und Wissenschaftler neu ist. Shenkar stellte zudem fest, dass gute Imitationen schwierig sind und Intelligenz und Vorstellungsvermögen erfordern.

Die These — Imitationen werden zu gering geschätzt, behauptet Professor Shenkar. Gute Kopien können mehr Einfluss auf das Wachstum haben als Innovationen. Sie sind keine gedankenlosen Wiederholungen, sondern intelligente Anpassungen guter Ideen an den Markt. Weiterlesen „„Imitationen sind wertvoller als Innovationen““

Sind Sie ein guter Chef?

Manche Vorgesetzte ersticken jede Kreativität ihrer Mitarbeiter im Keim — andere motivieren ihre Teams zu Höchstleistungen. Testen Sie Ihre Führungsqualitäten.

Manche Vorgesetzte schaffen es, die Intelligenz und Kompetenz ihres Teams vollständig zu untergraben. Weil sie selbst immer als die Cleversten und Kompetentesten dastehen wollen, neigen solche Manager dazu, ihre Mitarbeiter zu blockieren — und ersticken damit sämtliche guten Ideen im Keim. Sicherlich finden Sie solche Leute auch in Ihrem Unternehmen. Weiterlesen „Sind Sie ein guter Chef?“

Beziehungen für Erwachsene

Sind wir nicht alle irgendwie Netzwerker? Kooperiert nicht längst jeder mit jedem? Und kann man das Beziehung nennen — oder doch nur ein schlampiges Verhältnis?

Das schlampige Verhältnis

Früher war nicht alles besser, aber manches klarer. Und Klarheit ist heutzutage ein knappes Gut. Nehmen wir das Wort Beziehung. Das stand vor einigen Jahrzehnten noch für etwas sehr Klares. Eine Beziehung hatte zwei Menschen, wenn sie miteinander was hatten, sich mochten oder gar liebten. Dieser Zustand war, auch wenn man nicht verlobt oder verheiratet war, verbindlich gedacht, nicht vage. Eine Beziehung war eine klare Sache mit klaren Regeln und einem klaren Ziel, nämlich das, was man hat, noch besser zu machen. Weiterlesen „Beziehungen für Erwachsene“

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